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Ausbildungskonzept
»Das Hauptanliegen der 3-jährigen TAOM-Ausbildung liegt nicht primär im Vermitteln von Wissen, sondern in der Erschliessung des Innern Wissens, das in jedem Menschen selber liegt«.
Individuelle Begleitung ist uns wichtig, deswegen umfassen unsere Gruppen nicht mehr als vierzehn Schüler. Zudem sind wir mit dem Herzen bei der Arbeit und uns liegt am Vorwärtskommen jedes Einzelnen sehr viel! Vor dem Urheiligtum des Menschen, seinem Herzen, empfinden wir grossen Respekt. Wir wissen, dass dieses Zentrum Quelle der wahren Freiheit des Menschen ist und gehen mit grosser Sorgsamkeit vor, wo es um die Befreiung des Herzens geht. Die Klarheit ist unsere grösste Stärke im Umgang mit den Aspekten, die der freien Selbstentfaltung im Wege stehen.
Die Ausbildung findet durch Einzelberatungen und Gruppenkurse statt. Im Rahmen der Einzelberatung ist eine sehr präzise Schritt-für-Schritt-Arbeit möglich, in denen auf die aktuellen inneren Themen eingegangen werden kann. Weil wir aber nicht nur Einzelwesen sind, sondern unsere Entwicklung in enger Verbindung mit der Entwicklung des Kollektives steht, ist die Gruppenarbeit ein weiteres tragendes Element unserer Schule.
Die folgende Auflistung fasst den Kernaufbau der Ausbildung zusammen:
1. Jahr »Ich mit mir«
Der Kontakt mit dem eigenen Wesen wird aufgenommen, beziehungsweise verstärkt. Der Hauptfokus liegt auf dem »Ich mit mir«. Ein Bewusstseinszuwachs folgender Themenbereiche wird angestrebt:
- Was will ich?
- Meine Ressourcen
- Ich und mein Umfeld
- Ungelöste Verknüpfung mit der Herkunftsfamilie
- Wunde im Alltag – Urwunde
- Persönliche Heilmöglichkeiten
- Kopf, Herz, Bauch, Becken als spirituelle Zentren
Fachliche Bearbeitung der Themen:
- Was ist Heilung?
- Mein Alltag und Spiritualität
- Geld und Spiritualität
- Medialität: was ist das und wie funktioniert das?
- Inneres Kind
- Praktisch anwendbare Mittel für die Selbsttherapie
- Das Unterbewusstsein
Erlernen folgender Heilpraktiken:
- ANTHEOS Gesprächs- und Körpertherapietechniken
- Anwendung von situationsbezogenen Heilmantras
- Yoga
- Channeling
2. Jahr »Vertiefung«
Die erwähnten Themen werden vertieft. Wo nötig wird manches auf den „Punkt“ gebracht. Wir nähern uns der Essenz:
- Wer bin ich wirklich?
- Was will ich wirklich?
- Wie stehe ich mir selber im Weg?
- Innere Widerstände werden bewusst gemacht
- Das Aufarbeiten tiefer Verletzungen als erfahrbarer Prozess wird weitergeführt
Fachliche Bearbeitung der Themen:
- Was ist Heilung?
- Sexualität und Spiritualität
- Innerer Mann – Innere Frau
- Geburt, Tod, Sterben
Erlernen folgender Heilpraktiken:
- ANTHEOS Gesprächs- und Körpertherapietechniken werden geübt und supervisorisch begleitet
- Aspekte-Stellen und Erspüren des morphogenetischen Feldes
3. Jahr »Nach aussen treten«
Der Fokus wird auf die fachliche Anwendung der erlernten Heilmöglichkeiten verlagert.
Supervision im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeit.
- Wie geht es mir in der Arbeit mit Klienten?
- Wo treffe ich auf meine Ängste und Unsicherheiten?
- Wie und wo zeigen sich meine Defizite?
- Wie kann ich mich noch stärker in mir selber verankern?
- Wie will ich arbeiten? Was sind meine Hauptanliegen an meine therapeutische Tätigkeit?
- Herausschälen meiner individuellen Arbeitsmethoden
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